Viele Freunde im „Haus Hubwald“

Mitarbeiterempfehlungsprogramm des Schwesternverbands

Freunde bei der Arbeit: Diesen Wunsch hat doch jede/-r Arbeitnehmer*in oder nicht? Beim Schwesternverband lässt sich dieser ganz leicht erfüllen. Denn bei vielen lieben, angestellten Kolleg*innen ist „Freundschaften schließen“ dort eine der leichtesten Übungen. Doch zusätzlich bietet der Pflegeträger auch die Möglichkeit, die eigenen Freunde gleich mitzubringen und sich infolgedessen mit einer Prämie von bis zu 1500 Euro belohnen zu lassen.

Richtig gehört. Im Rahmen seines Mitarbeiterempfehlungsprogramms setzt der Schwesternverband nämlich auf die Mitarbeiter*innen von heute, um die Mitarbeiter*innen von morgen für sich zu gewinnen. Überzeugte Arbeitnehmer*innen können somit Freunde, Familie oder Bekannte für das Unternehmen anwerben und erhalten bei erfolgreicher Rekrutierung eine großzügige Prämie. Voraussetzung dafür ist, dass das geworbene Personal eine Beschäftigungsdauer von 12 Monaten überschreitet. Mitmachen kann grundsätzlich jede*r Mitarbeiter*in oder Auszubildende*r. Geworben soll in erster Linie für Fach- und Pflegehilfskräfte sowie auch für Azubis, unter der Bedingung, dass nicht bereits ein festes Arbeitsverhältnis zum Schwesternverband besteht.

Christina Schaal vom Wohnbereich 1 aus dem „Haus Hubwald“ hat sich diese Chance nicht nehmen lassen. Gleich zwei Freundinnen konnte sie den Schwesternverband als Arbeitgeber schmackhaft machen. Außerdem hat ihre Tochter mittlerweile eine Ausbildung im Eppelborner Pflegeheim begonnen. Nach einem abgeschlossenen Arbeitsvertrag und Überschreitung einer sechs monatigen Zugehörigkeit, darf sich Christina Schaal dann über ihre bereits dritte Prämie in Höhe von 500 Euro (netto) – für die Werbung einer Auszubildenden – freuen.

Ob es dabei jemandem gelingt, Christina Schaals Ausbeute zu übertreffen? Wer mitmachen möchte, kann sich direkt bei seiner/ihrer Einrichtungsleitung informieren. Mehr zu Christina Schaal und ihren zu Kolleginnen gewordenen Freundinnen könnt Ihr auch in der aktuellen „Hand in Hand“ nachlesen.

Hier geht’s zur Online-Version: https://www.schwesternverband.de/downloads/

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